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Fatboy Slim - Palookaville Endlich meldet sich Norman Cook aka Fatboy Slim mit einem neuen Longplayer zurück. In den 80-igern startete er als Bassist bei den Housemartins, gründete 1989 Beats International ("Dub be good to me"), war als Freakpower ("Turn on, Tune in, Cop out"), Pizzaman ("Sex on the streets") oder Mighty Dub Katz ("Magic Carpet Ride") unterwegs und ist seit 1996 unter dem Pseudonym Fatboy Slim der Star der Big- Beat-Szene. Zu seiner zweiten "Big Beat Boutique"-Open-Air-Party 2002 am Strand des südenglischen Seebads Brighton kamen 250.000 Menschen um Fatboy Slim zu erleben und zum brasilianischen "Big Beat Boutique"-Pendant im März 2004 in Rio kamen sogar 360.000 Fans. Auf "Palookaville" vereint Fatboy Slim verschiedene Genres wie Rock, Pop und Soul zu einer interessanten Mixtur. Nach dem famosen Opener "Don’t let the Man get you down" und dem Up-Tempo-Kracher "Slash Dot Dash" wechselt Fatboy Slim bei der zukünftigen Single "Wonderful Night" in Richtung Drum & Bass. Hier klingt es mit Unterstützung von Lateef von Latyrx sehr funky und hypnotisch. "Long Way from Home" entstand im letzten Herbst und ist eine Zusammenarbeit mit der jungen Band Johnny Quality aus Brighton. "Die klingen so, als ob die Stray Cats Sex mit den Beastie Boys hätten und The Jam schauen zu", sagt Norman Cook. Eine weitere Kollaboration ist "Put it back together" wo der Blur-Chef Damon Albarn die Vocals einsang. "Jin Go Lo Ba" ist eine frenetische Dancefloor-Nummer, die Fatboy Slim mit Sicherheit auch auf seiner kommenden DJ-Tour in Japan, England und den USA auflegen wird. Und am Ende wird der Steve-Miller-Band-Klassiker "The Joker" auseinander genommen und Mithilfe eines Disco-Basses, eines Gospel-Klaviers, ein wenig Reggae-Getoaste und obskurer Background-Vocals wieder zusammengesetzt. "Palookaville" ist laut Norman Cook ein mythischer Ort und bedeutet so etwas wie "Nirgendwostadt". Ein hervorragendes Album für Freunde experimenteller elektronischer Musik, das in jeder Gemütslage Freude macht!
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