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Fous De La Mer - Ultramar "Das Meer ist Leben, Entfaltung und Bewegung. Für uns ist die See einfach eine andere Welt, die schon so viel länger existiert als wir, und in deren Geheimnissen, Schönheit und Energie wir uns immer wieder gerne verlieren." (Sol Ruiz de Galarretta, 2006) Eine Liebeserklärung an das Leben, die Liebe und nicht zuletzt das Meer. Mit dieser Mischung hatten der House-Produzent Marko Bussian (Glissando Bros.), der aus Südfrankreich stammende Jean-Charles Vandermynsbrugge und die gebürtige Argentinierin Sol Ruiz De Galaretta mit ihrer Debüt-EP "Never Stop Loving" vor drei Jahren eine der schönsten Ambientpop-Sommerhymnen der Musikgeschichte erschaffen. Zwei Jahre nach dem Albumrelease von "Stars & Fishes" tauchen die Wahl-Ibizenkos nun wieder ein in ihre zutiefst anrührenden Eskapismen über den Tag am Meer. Und doch hat sich der musikalische Horizont auf "Ultramar" noch einmal deutlich erweitert. "Auf "Ultramar" erkennt man diesen Reifeprozess zu einem deutlich eigeneren Sound, der im Gegensatz zu vielen Chillout-Produktionen weitaus mehr Experimente hin zu traditionellem Songwriting und intensiven Klangatmosphären zulässt. Geblieben ist hingegen die warme Grundstimmung, die den spezifischen Fous de la Mer-Sound ausmacht." Jean-Charles Vandermynsbrugge: "Mit "Stars and Fishes" hatten wir unsere persönlichen Erfahrungen in ein gemeinsames musikalisches Werk verwandelt. Herausgekommen war dabei ein Album voller Überraschungen, inspiriert von der Insel und unseren ersten gemeinsamen Erlebnissen. Im Rahmen der Produktion von "Ultramar" sind wir gewachsen und können nunmehr unsere Gefühle und Ideen gemeinsam, vertraut und intuitiv in Wort und Klang ausdrücken." So überwältigt den Hörer auf "Ultramar" wieder Musik von strahlender Schönheit, die einfach nach draußen muss, zur Sonne, Mond, Wind, Regen und natürlich an den Strand ("Clairs De Lune", "Luces", "Esse Sonho"). Und nicht zuletzt verzaubern dabei dank der einzigartigen Vocals von Sol ("Ultramar", "Ocean "22°E", "Y Asi Vas") und Clair Dietrich ("All These Years") wieder sinnliche melancholische Hymnen an die Liebe, die einem das Herz auseinander reißen, aber, auch wieder neu zusammensetzen können.
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